Gerund oder Infinitiv? enjoy doing vs. want to do (Englisch)
Das Wichtigste in Kürze
Trifft ein Verb auf ein zweites Verb, entscheidet das erste, ob das zweite als Gerund (-ing) oder als Infinitiv (to + Verb) folgt. Nach enjoy, avoid, finish, suggest, mind steht das Gerund; nach want, decide, hope, need, would like der Infinitiv; nach jeder Präposition immer das Gerund. Lern es als Gruppen mit Beispielsatz, nicht als Einzelfälle — und merk dir die Handvoll Verben (remember, stop, try), bei denen die Wahl die Bedeutung kippt.
Zwei Sätze, ein Unterschied, viele Fehler
Nimm zwei englische Sätze, die fast jeder Lernende bildet: „I enjoy to cook“ und „I want cooking.“ Beide klingen für ein deutsches Ohr völlig in Ordnung — und beide sind falsch. Richtig heißt es „I enjoy cooking“ und „I want to cook“, und der Grund dafür ist auf den ersten Blick frustrierend unsichtbar: Es gibt keine Regel, die man dem zweiten Verb ansieht. Die Entscheidung fällt beim ersten Verb. enjoy zieht die -ing-Form nach sich, want den to-Infinitiv, und kein Komma, kein Klang, kein Bauchgefühl verrät dir das vorher. Genau das macht dieses Thema zu einem der zähesten Schmerzpunkte im Englischen — nicht weil es kompliziert wäre, sondern weil es sich der Logik verweigert. Im Deutschen kennen wir dieses Problem kaum: Wir sagen „Ich genieße zu kochen“ und „Ich will kochen“ mit demselben einfachen Infinitiv und merken gar nicht, dass das Englische hier zwei verschiedene Wege geht. Die gute Nachricht vorweg: Du musst das nicht Verb für Verb auswendig lernen. Die Verben sortieren sich in überschaubare Gruppen, und wenn du dir je eine Handvoll mit einem festen Beispielsatz einprägst, hast du den Großteil des Alltags abgedeckt. Dieser Artikel zeigt dir die Gruppen, die verlässlichen Signale und die wenigen fiesen Ausnahmen, bei denen sogar die Bedeutung umspringt.
Wer das große Ganze des englischen Verbsystems sucht — von den Zeitformen bis zum Passiv — findet es im Überblick zu den englischen Verben. Hier geht es gezielt um diese eine Weggabelung: -ing oder to.
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Verben mit Gerund: enjoy, avoid, finish, suggest, mind
Es gibt eine feste Gruppe von Verben, nach denen das zweite Verb immer in die -ing-Form geht — niemals in den Infinitiv. Die fünf, die du dir zuerst einprägen solltest, weil sie ständig vorkommen, sind enjoy (genießen), avoid (vermeiden), finish (beenden), suggest (vorschlagen) und mind (etwas ausmachen, meist in Fragen und Verneinungen). Der Trick dahinter: Diese Verben drücken oft eine Haltung zu einer Tätigkeit aus — man genießt, vermeidet oder beendet eine Aktivität, und Aktivitäten klingen im Englischen nach -ing. Das ist keine eiserne Regel, aber eine brauchbare Eselsbrücke. Schau dir die fünf einmal vollständig durchgespielt an, jeweils mit dem Verb work als zweitem Verb, damit du das Muster pur siehst:
| Erstes Verb | Bedeutung | Beispiel (korrekt) |
| enjoy | genießen | I enjoy working from home. |
| avoid | vermeiden | She avoids working late. |
| finish | beenden | He finished working at six. |
| suggest | vorschlagen | They suggested working together. |
| mind | etwas ausmachen | Do you mind working late? |
Wichtig ist, dass die -ing-Form sich nicht ändert, egal welche Person davorsteht. I enjoy working, she enjoys working, they enjoy working — das enjoy bekommt brav sein -s in der dritten Person, aber das working bleibt unangetastet. Genau das ist das Schöne an der Gerund-Konstruktion: Das zweite Verb ist eingefroren. Ein häufiger Stolperstein bei suggest: Deutsche bauen gern „I suggest you to come“ — falsch. Richtig ist entweder „I suggest coming“ oder „I suggest that you come.“ Und mind lebt fast immer in Fragen und Verneinungen: „Would you mind closing the window?“ ist die höfliche Standardbitte schlechthin. Präg dir die Gruppe am besten als kleinen Satz ein, der alle bündelt: „I enjoy cooking, but I avoid washing up and I've just finished cleaning.“
Verben mit Infinitiv: want, decide, hope, need, would like
Die zweite große Gruppe verlangt nach dem to-Infinitiv. Hierher gehören die Verben, die nach vorn zeigen — auf eine Absicht, einen Wunsch, einen Plan, eine Notwendigkeit. want (wollen), decide (sich entscheiden), hope (hoffen), need (brauchen, müssen) und die höfliche Form would like (mögen, gern wollen). Die kleine Logik dahinter: Wer etwas will, beschließt, erhofft oder braucht, richtet den Blick auf etwas, das noch nicht da ist — und dieses „nach vorn gerichtet“ steckt im to, das ja auch sonst Richtung bedeutet (to London). Auch hier wieder das Muster pur, durchgespielt mit travel als zweitem Verb:
| Erstes Verb | Bedeutung | Beispiel (korrekt) |
| want | wollen | I want to travel more. |
| decide | sich entscheiden | She decided to travel alone. |
| hope | hoffen | We hope to travel in spring. |
| need | brauchen / müssen | You need to travel light. |
| would like | gern wollen (höflich) | I would like to travel with you. |
Ein Detail, das deutschen Lernenden Sicherheit gibt: would like ist nicht dasselbe wie like. would like zeigt immer auf den Infinitiv — „I would like to go“ — weil es einen konkreten Wunsch im Moment ausdrückt. Das schlichte like dagegen erlaubt beides, dazu gleich mehr. Achte außerdem auf want: Im Deutschen sagen wir „Ich will, dass du kommst“, und genau das verleitet zu „I want that you come“ — falsch. Englisch baut hier „I want you to come.“ Das Muster want somebody to do something ist enorm häufig und einen eigenen Merksatz wert. Präg dir die Gruppe wieder gebündelt ein: „I want to learn Spanish, so I decided to start, and I hope to speak it soon — I just need to practise.“ Fünf Infinitiv-Verben in einem Atemzug.
Nach Präpositionen steht immer das Gerund
Hier kommt die einzige wirklich eiserne Regel des ganzen Themas — und die solltest du dir tätowieren: Nach einer Präposition steht im Englischen immer die -ing-Form. Immer. Ohne Ausnahme. Eine Präposition ist ein kleines Verhältniswort wie about, at, in, of, on, for, before, after, without. Sobald ein Verb hinter so einem Wort steht, wird es zum Gerund. Das ist deshalb so wertvoll, weil du es nicht pro Verb lernen musst: Siehst du eine Präposition, weißt du sofort, dass -ing folgt. Im Deutschen gibt es das so nicht, deshalb klingt „I'm interested in learning“ erst fremd — wörtlich würden wir „interessiert zu lernen“ denken. Falsch wäre genau das: „interested in to learn“ geht nicht. Ein paar typische Fügungen, durchgespielt:
| Präposition-Fügung | Beispiel (korrekt) | Deutsch |
| interested in | I'm interested in learning French. | interessiert daran, zu lernen |
| good at | She's good at cooking. | gut im Kochen |
| before / after | Brush your teeth before going to bed. | vor dem Schlafengehen |
| without | He left without saying goodbye. | ohne sich zu verabschieden |
| look forward to | I look forward to meeting you. | ich freue mich darauf, dich zu treffen |
Die letzte Zeile ist die berüchtigtste Falle des Englischen überhaupt. „I look forward to meeting you“ — viele schreiben reflexartig „to meet you“, weil das to nach Infinitiv aussieht. Ist es aber nicht: Das to in look forward to ist eine Präposition, kein Infinitiv-Marker. Beweis: Du kannst ein Substantiv anhängen — „I look forward to the weekend.“ Wo ein Substantiv passt, steht eine Präposition, und nach Präposition folgt -ing. Dasselbe gilt für be used to („I'm used to working late“ — ich bin es gewohnt) und „What about going out tonight?“. Wenn du dir diese eine Regel merkst, räumst du eine ganze Klasse von Fehlern auf einmal ab. Solche festen Präpositions-Fügungen begegnen dir übrigens auch ständig bei den englischen Phrasal Verbs, wo das Partikel die Bedeutung steuert.
Wenn die Wahl die Bedeutung ändert: remember, stop, try
Jetzt zur elegantesten Stelle des Themas — und der, mit der du im Gespräch wirklich punktest. Bei einer kleinen Gruppe von Verben sind beide Folgeformen möglich, aber sie bedeuten etwas völlig Verschiedenes. Wer hier die Form vertauscht, sagt nicht nur grammatisch etwas Schiefes, sondern inhaltlich das Falsche. Die drei wichtigsten sind remember, stop und try. Schau dir den Bedeutungssprung an konkreten Paaren an:
| Verb | Gerund (-ing) | Infinitiv (to) |
| remember | I remember locking the door. (Ich erinnere mich, dass ich es tat — Rückblick) | Remember to lock the door. (Vergiss nicht, es zu tun — Vorausblick) |
| stop | She stopped smoking. (Sie hörte mit dem Rauchen auf) | She stopped to smoke. (Sie hielt an, um zu rauchen) |
| try | Try restarting the app. (Probier's mal als Methode aus) | She tried to open the door. (Sie bemühte sich, es zu schaffen) |
Das Muster dahinter ist erstaunlich gleichmäßig, wenn man es einmal sieht. Das Gerund blickt meist auf eine tatsächliche Handlung — etwas, das wirklich geschah oder die Handlung selbst ist (das Rauchen, das Abschließen, das du erinnerst). Der Infinitiv zeigt auf einen Zweck oder eine Absicht — wozu, wofür, in welcher Erwartung. „I stopped smoking“ heißt: das Rauchen war die Handlung, die endete. „I stopped to smoke“ heißt: ich unterbrach etwas anderes, um zu rauchen — das Rauchen ist der Zweck der Pause. Spiel es einmal an remember komplett durch, weil es das alltagsnächste ist: Du stehst vor der Haustür. „Did you remember to lock it?“ fragt, ob du daran gedacht hast (es sollte noch passieren oder gerade passieren). „I remember locking it“ sagt, du hast eine Erinnerung an das vollzogene Abschließen. Vorausblick gegen Rückblick. Wer diesen Unterschied beherrscht, hört sich sofort eine Stufe sicherer an — und vermeidet kleine Komödien wie „I stopped to smoke“, wenn man eigentlich stolz verkünden wollte, das Rauchen aufgegeben zu haben.
Die Lernstrategie: Gruppen statt Einzelfälle
Wenn ein Thema keine durchgehende Logik hat, ist die schlechteste Idee, jedes Verb einzeln pauken zu wollen — du bekämst eine endlose Liste, die niemand behält. Der Weg, der wirklich trägt, ist das Lernen in kleinen Gruppen mit je einem festen Ankersatz. Statt „enjoy → -ing, avoid → -ing, finish → -ing …“ als trockene Reihe zu wiederholen, prägst du dir einen einzigen Satz ein, der gleich mehrere Verben der Gruppe transportiert. Für die Gerund-Verben etwa: „I enjoy cooking but I avoid washing up.“ Für die Infinitiv-Verben: „I want to learn, so I decided to start and I hope to improve.“ Solche Sätze haben einen Rhythmus, eine Bedeutung, ein Bild — und genau das bleibt hängen, während nackte Listen verdunsten. Bei der Recherche zu Lernmethoden bin ich immer wieder auf denselben, gut belegten Befund gestoßen: Aktives Abrufen und über mehrere Tage verteiltes Üben sind die wirksamsten Lernstrategien, während bloßes Wiederlesen und Markieren kaum etwas bringt (Dunlosky et al., 2013). Übertragen auf Gerund und Infinitiv heißt das: Schreib oder sprich die Beispielsätze selbst, lück sie aus und füll sie aus dem Kopf — verteilt über die Woche, nicht alles an einem Abend.
Ein konkretes Mini-Protokoll, das du sofort nachmachen kannst, sieht so aus: An Tag 1 nimmst du dir nur die fünf Gerund-Verben vor und bildest zu jedem einen eigenen Satz aus deinem Leben — nicht aus dem Lehrbuch, sondern echt: „I enjoy hiking“, „I avoid driving in the city“. An Tag 2 wiederholst du die fünf aus dem Gedächtnis und nimmst die Infinitiv-Gruppe dazu. An Tag 3 mischst du beide und zwingst dich zur Entscheidung: erst das erste Verb erkennen, dann die Form wählen. Genau dieses Abrufen unter leichtem Druck ist der Moment, in dem das Muster sich festsetzt. Und weil das von Hand mühsam zu organisieren ist, lohnt sich ein Werkzeug, das dir die Sätze stellt und dich abfragt: Auf conjuexpert.app bekommst du Beispielsätze mit Lückentext zu deinem eigenen Thema — du übst nicht an fremden Einkaufsdialogen, sondern an dem, was dich interessiert, und das bleibt nachweislich besser hängen. Wer wissen will, wie dieses Prinzip des aktiven Übens grundsätzlich funktioniert — sprachübergreifend —, findet den großen Leitfaden zum Verben-konjugieren-Lernen hilfreich.
Die typischen Fehler — und wie du sie vermeidest
Wenn man die Fehler sammelt, die deutsche Englischlernende bei diesem Thema machen, wiederholen sich erstaunlich wenige Muster — und alle lassen sich gezielt abstellen. Der häufigste ist die wörtliche Übersetzung des deutschen Infinitivs: Weil wir „Ich genieße zu kochen“ sagen, rutscht „I enjoy to cook“ heraus. Hier hilft nur, enjoy fest mit -ing zu koppeln, bis es automatisch sitzt. Der zweite Klassiker ist das falsch gedeutete to nach Präpositionen — „I look forward to meet you“ statt „meeting“. Merksatz: Passt ein Substantiv dahinter, ist es eine Präposition, also -ing. Der dritte ist die Konstruktion nach want und suggest: „I want that you come“ und „I suggest you to come“ sind beide falsch; richtig sind „I want you to come“ und „I suggest coming.“ Und der vierte, feinste Fehler ist der Bedeutungs-Patzer bei stop/remember/try — wer „I stopped to smoke“ sagt, meint meist das Gegenteil. Eine kompakte Übersicht zum Mitnehmen:
| ❌ Falsch | ✅ Richtig | Warum |
| I enjoy to cook. | I enjoy cooking. | enjoy verlangt Gerund |
| I want cooking. | I want to cook. | want verlangt Infinitiv |
| I look forward to meet you. | I look forward to meeting you. | to ist hier Präposition → -ing |
| I want that you come. | I want you to come. | Muster: want sb. to do sth. |
| I suggest you to come. | I suggest coming. | suggest verlangt Gerund |
Das Beruhigende daran: Keiner dieser Fehler ist ein Zeichen von „schlechtem Englisch“, sondern schlicht ein Übersetzungsreflex aus dem Deutschen. Reflexe ändert man nicht durch noch eine Erklärung, sondern durch Wiederholung im richtigen Kontext — du musst die korrekte Form ein paar Dutzend Mal selbst produziert haben, dann kommt sie von allein. Lern die zwei Grundgruppen sicher, verinnerliche die Präpositions-Regel, merk dir die drei Bedeutungswechsler, und du hast über neunzig Prozent aller Fälle abgedeckt. Den Rest schenkt dir mit der Zeit jedes Buch und jede Serie. Übrigens lohnt sich beim Üben auch ein Blick auf die englischen Modalverben (can, could, must — eigener Artikel folgt in Kürze) — die verhalten sich nämlich genau andersherum unkompliziert: Nach ihnen steht das Verb immer in der nackten Grundform, ganz ohne -ing und ohne to.
Takeaway
Gerund oder Infinitiv ist kein Logik-Problem, sondern ein Gewohnheits-Problem — und Gewohnheiten baut man mit Beispielsätzen, nicht mit Regel-Listen. Merk dir drei Anker: nach enjoy, avoid, finish, suggest, mind das Gerund; nach want, decide, hope, need, would like der Infinitiv; und nach jeder Präposition ausnahmslos -ing. Die paar Verben, bei denen die Form die Bedeutung kippt — remember, stop, try —, sind sogar die spannendsten, weil du mit ihnen sofort präziser klingst. Welcher dieser Stolpersteine erwischt dich gerade am häufigsten — das to nach look forward, oder die Sache mit stopped smoking?
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Häufige Fragen
Woran erkenne ich, ob nach einem Verb -ing oder to folgt?
Die Folgeform hängt allein vom ersten Verb ab und lässt sich dem zweiten nicht ansehen. Du lernst die Verben in zwei Gruppen: Gerund-Verben (enjoy, avoid, finish, suggest, mind) und Infinitiv-Verben (want, decide, hope, need, would like). Eine einzige feste Regel gibt es: Nach jeder Präposition (in, at, about, before, after, without, look forward to …) folgt immer das Gerund.
Warum heißt es „I look forward to meeting you“ und nicht „to meet“?
Weil das to in look forward to eine Präposition ist, kein Infinitiv-Marker. Nach einer Präposition steht im Englischen immer die -ing-Form. Der Test: Passt ein Substantiv dahinter („I look forward to the weekend“)? Dann ist es eine Präposition — also -ing, nie to + Verb.
Was ist der Unterschied zwischen „stop smoking“ und „stop to smoke“?
Ein großer. „I stopped smoking“ heißt: Ich habe mit dem Rauchen aufgehört (das Rauchen war die Handlung, die endete). „I stopped to smoke“ heißt: Ich habe etwas unterbrochen, um zu rauchen (das Rauchen ist der Zweck der Pause). Dasselbe Bedeutungsspiel gibt es bei remember (Rückblick vs. „nicht vergessen“) und try (eine Methode ausprobieren vs. sich bemühen).
Muss ich alle Gerund- und Infinitiv-Verben auswendig lernen?
Nein. Mit je einer Handvoll der häufigsten Verben pro Gruppe und der Präpositions-Regel deckst du über 90 % aller Alltagsfälle ab. Am besten lernst du sie als kleine Beispielsätze und übst sie verteilt über mehrere Tage, statt eine lange Liste auf einmal zu pauken — aktives Abrufen schlägt stures Wiederlesen deutlich.
Quellen
- Dunlosky, J., Rawson, K. A., Marsh, E. J., Nathan, M. J. & Willingham, D. T. (2013): Improving Students' Learning With Effective Learning Techniques. Psychological Science in the Public Interest, 14(1), 4–58. doi.org/10.1177/1529100612453266
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